Unsere gewählte Reisezeit
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2. Unsere gewählte Reisezeit
Wir, das sind (immer noch) Hoochi und (the one and only) dasFLOSEN, entschieden uns ganz bewusst für einen Roadtrip im Oktober. Wir wollten Schottland in einem düsteren Kleid aus Regen, tiefstehenden Wolken, Nebel und herbstlichen Rottönen erleben. So viel sei vornweg verraten, wir hatten von allem etwas und noch viel mehr.
Unsere Reisezeit durch Schottland war vom 09. bis 30. Oktober 2015 mit 3 Wochen bemessen. Für die Korinthenkacker unter den Lesern, es waren 4 Tage weniger, da man jeweils 2 Tage für An- und Abreise einplanen muss. Natürlich nur, wenn man wie wir mit dem eigenen PKW unterwegs ist. Somit fand unser Kernaufenthalt auf schottischen Boden von 11. Bis 28. Oktober 2015 statt.
Wobei wir schon auch Glück hatten. Der Campingplatzbetreiber in Sligachan auf der Isle of Skye sprach sogar vom schönsten Herbst seit Jahren und ‘nem „horrible summer“.


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[…] wie es üblich ist – ein schneller fahrendes Fahrzeug an einem Parkplatz passieren. Wie im Hauptartikel bereits erwähnt, normal überholen ist in den meisten Fällen nich… Meine gütige und fast […]
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[…] bin immer noch mit ihm zufrieden und er verrichtet auch 2016 fleißig seine Dienste. Nach meinem Schottlandaufenthalt stieß ich allerdings auf ein unerwartetes Problem. Die Trackpunkte! Während ich bei meinen […]
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[…] möchte ich an alle Leser „DANKE“ sagen! Ich weiss nicht, ob überhaupt irgendwer alle Einzelartikel gelesen hat. Ich weiss ja nicht mal, ob überhaupt irgendwer irgendwas hier liest. Trotzdem ist […]
[…] Bericht ist mehrseitig, also entgegen des Schottlandberichts wird es keine 20 Artikel geben *lach*. Ich halte mich somit kurz und werde auch nicht […]
[…] zur Karte, falls diese nicht angezeigt werden kann) Der Bericht ist mehrseitig, also entgegen des Schottlandberichts wird es keine 20 Artikel geben *lach*. Ich halte mich somit kurz und werde auch nicht […]
[…] Die letzten Beiden waren natürlich ein Scherz. Eh klar. Der Rest sollte passen. Wie man aber sieht, ist es mittlerweile nicht mehr so ganz klar, ob der Brauch immer 1:1 interpretiert und umgesetzt wird. Ich zumindest bringe eine augen- und seelenfressende Spinne zumindest nicht mit dem Begriff „Heilung“ in Zusammenhang *lach*. Wie gesagt. Das Gebiet ist schon krass und löst bei jedem Besucher wohl unterschiedliche Gefühle aus. Ich könnte mir maximal noch vorstellen dort bei Nebel zu sein. In der Nacht? No Way! Für uns ging es nun zurück in die Zivilisation. Menschen. Leben. Nach knapp 3 Wochen sahen wir zum ersten Mal wieder mehr als nur eine handvoll Menschen. Wir lesen uns somit auf der Suche nach „Nessi“ wieder. Dem vorletzten Artikel dieser Reise. Das Ende Naht also. Zum Glück. Wie auch immer. *oh nein* <<< Zurück zum Hauptartikel der Reise […]
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